{"id":8,"date":"2017-11-10T12:51:35","date_gmt":"2017-11-10T12:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/akkordeonorchester-mm.de\/?page_id=8"},"modified":"2017-11-10T12:51:35","modified_gmt":"2017-11-10T12:51:35","slug":"menningen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/akkordeonorchester-mm.de\/?page_id=8","title":{"rendered":"Menningen"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"a2\" class=\"heading1\">Menningen<\/h1>\n<p><strong>{Geschichtliches}<\/strong><\/p>\n<p>Im 8. Jahrhundert findet sich die bisher erste bekannte Urkundliche Erw\u00e4hnung des Ortes. Die Geschichte des Ortes ist wechselhaft. Mal geh\u00f6rte der Ort irgendwelchen Edelleuten, mal geh\u00f6rte er zur Abtei in Echternach.<br \/>\nDer Ort Menningen wird zuerst in einer Urkunde f\u00fcr die Abtei Echternach aus der Zeit zwischen 771 und 814 genannt, und zwar als \u201eMennegen\u201c. R\u00f6mische Siedlungsreste und fr\u00e4nkische Gr\u00e4ber lassen darauf schlie\u00dfen, da\u00df in diesem Bereich ein Mittelpunkt urnenfeldzeitlicher Besiedlung war.<br \/>\nDer Ort geh\u00f6rt seit dem fr\u00fchen Mittelalter zur Grafschaft, dem sp\u00e4teren Herzogtum Luxemburg. 1797 kam das Gebiet durch die franz\u00f6sische Revolution in franz\u00f6sische Verwaltung und durch den Wiener Vertrag vom 31. Mai 1815 wurden die Grenzen zwischen Preu\u00dfen und den Niederlanden neu festgelegt und nach 20 Jahren franz\u00f6sischem Einflu\u00df, dem sogenannten W\u00e4lderdepartement, erfolgte f\u00fcr Menningen die Eingliederung in das K\u00f6nigreich Preu\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>{Das Ortswappen}<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"leftcontentimage\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"9\" data-permalink=\"http:\/\/akkordeonorchester-mm.de\/?attachment_id=9\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/akkordeonorchester-mm.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/menningen_wappen_irrel.de_.gif?fit=120%2C129\" data-orig-size=\"120,129\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"menningen_wappen_irrel.de\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/akkordeonorchester-mm.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/menningen_wappen_irrel.de_.gif?fit=120%2C129\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/akkordeonorchester-mm.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/menningen_wappen_irrel.de_.gif?fit=120%2C129\" tabindex=\"0\" role=\"button\" class=\"size-full wp-image-9 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/akkordeonorchester-mm.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/menningen_wappen_irrel.de_.gif?resize=120%2C129\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"129\" \/><\/span>Das Menninger Wappen \u201eSilber, geteilt durch einen blauen Welleng\u00f6pel, dieser im Schildhaupt belegt mit einer roten dreibogigen Br\u00fccke, rechts eine rote heraldische Lilie, belegt mit einem silbernen Kreuz, links ein betagleuchteter Turm mit Satteldach, im Schildfu\u00df ein nimbiertes Grabkreuz, belegt mit einer silbernen Schwurhand.\u201c<br \/>\nDiese Beschreibung des Wappen von Menningen ist der Internetseite der Verbandsgemeinde Irrel entnommen. Dort findet man auch den untenstehenden Text, sowie weiteres N\u00fctzliches und Wissenswertes rund um die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Irrel.<\/p>\n<p>Im Schildhaupt des Wappens wird die erste Menninger Br\u00fccke, die im Jahre 1886 mit einer L\u00e4nge von 80 m erbaut wurde, dargestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt diente eine Furt, die die Pr\u00fcm durchquerte, als Verbindungsweg zur Nachbargemeinde Minden. Der Zusammenflu\u00df der Eifelgew\u00e4sser Pr\u00fcm und Nims unmittelbar an der Gemarkungsgrenze wird als blaue Wellendeichsel dargestellt. Die rote heraldische Lilie, die mit einem silbernen Kreuz belegt ist, weist auf langj\u00e4hrige Besitztum des Klosters Echternach im Mittelalter hin, wo Menningen ein Bestandteil der sogenannten Probstei und die \u00c4bte der Abtei die Grundherren waren. Als Wahrzeichen des Ortes gilt die Kapelle, die vermutlich in der 1. H\u00e4lfte des 13. Jahrhunderts aus Bruchsteinen errichtet wurde. Der zweigeschossige Westturm aus der romanischen Epoche mit einem Satteldach, welches bis 1688 noch mit Stroh gedeckt war, hat ein niedriges Portal mit breit spitzbogigem Tympanon. Die beiden Metallb\u00e4nder als Beschlag enden in Form von Lilienspitzen. Das altehrw\u00fcrdige Monument, das Echternacher Schwurkreuz mit einer Schwurhand, welches teilweise aus dem 13. Jahrhundert stammt und schon in zwei Texten aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu Ehren kommt, wurde im Wappen \u00fcbernommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menningen {Geschichtliches} Im 8. Jahrhundert findet sich die bisher erste bekannte Urkundliche Erw\u00e4hnung des Ortes. Die Geschichte des Ortes ist wechselhaft. Mal geh\u00f6rte der Ort irgendwelchen Edelleuten, mal geh\u00f6rte er zur Abtei in Echternach. 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