{"id":11,"date":"2017-11-10T12:52:13","date_gmt":"2017-11-10T12:52:13","guid":{"rendered":"http:\/\/akkordeonorchester-mm.de\/?page_id=11"},"modified":"2017-11-10T12:52:13","modified_gmt":"2017-11-10T12:52:13","slug":"minden","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/akkordeonorchester-mm.de\/?page_id=11","title":{"rendered":"Minden"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"a2\" class=\"heading1\">Minden<\/h1>\n<p><b class=\"contentbold\">{Geschichtliches}<\/b><\/p>\n<p>Die erste st\u00e4ndige Besiedlung geht vermutlich auf die Frankenzeit zur\u00fcck. Zu Beginn dieses Jahrhunderts wurden zahlreiche Grabungen durchgef\u00fchrt und man entdeckte r\u00f6mische Brandgr\u00e4ber und fr\u00e4nkische Gr\u00e4berfelder, wo Mitte des 1. bis \u00fcber die Mitte des 2. Jahrhunderts die Bestattung in rechteckigen Steinkisten, teilweise unter Benutzung von Decksteinen erfolgte. Offensichtlich war dieser Sauerabschnitt ein Mittelpunkt urnenfeldzeitlicher Besiedlung. Man fand drei Goldblechscheibenfibeln, die ausschlie\u00dflich in das 7. Jahrhundert geh\u00f6ren und die ber\u00fchmte &#8222;Magier-Fibel&#8220; von Minden, auf der die Anbetung des Christkindes durch die hl. drei K\u00f6nige aus dem Morgenland dargestellt ist.<\/p>\n<p>{Das Ortswappen}<\/p>\n<p><span class=\"leftcontentimage\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"leftcontentimage alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.thoemmes-menningen.de\/amm_neu\/img\/wap_minden.gif?w=584\" alt=\"Bild &quot;http:\/\/www.thoemmes-menningen.de\/amm_neu\/img\/wap_minden.gif&quot;\" \/><\/span>Das Mindener Wappen &#8222;Silber, durch eine blaue Quellendeichsel geteilt; oben eine zweibogige rote Br\u00fccke, rechts eine rot-silberne Magierfibel, links eine rote heraldische Lilie, belegt mit einem silbernen Kreuz.&#8220; In dem Ort Minden, fr\u00fcher Munden, dann M\u00fcnden, dessen Name sicherlich germanischen Ursprungs ist, der beiderseits der hier einm\u00fcndenden Pr\u00fcm, an der Sauer liegt, hatten Br\u00fccken immer eine besondere Bedeutung. Nachweislich ist eine mehrbogige Steinbr\u00fccke, die hier \u00fcber die in die Sauer m\u00fcndenden Pr\u00fcm, zur alten R\u00f6merstra\u00dfe f\u00fchrte.<br \/>\nDie rote heraldische Lilie, die mit einem silbernen Kreuz belegt ist, weist auf das langj\u00e4hrige Besitztum des Klosters Echternach im Mittelalter hin. Minden war ein Bestandteil der sogenannten Probstei, d.h. Grund- und Gerichtsherren waren durch Jahrhunderte die \u00c4bte der Abtei St. Willibrord in Echternach. 1815 nach rund 20 Jahren franz\u00f6sischem Einflu\u00df erfolgte die Eingliederung in das K\u00f6nigreich Preu\u00dfen. Die Sauer, die im Wappen als blaue Wellenleiste dargestellt wird, wurde damals zum Grenzflu\u00df. Die senkrechte blaue Wellenleiste weist auf das M\u00fcndungsgebiet der Pr\u00fcm hin.<br \/>\nDiese Beschreibung des Wappen von Minden ist der Internetseite der Verbandsgemeinde Irrel entnommen. Dort findet man nicht nur diesen Text, sondern auch weiteres N\u00fctzliches und Wissenswertes rund um die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Irrel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Minden {Geschichtliches} Die erste st\u00e4ndige Besiedlung geht vermutlich auf die Frankenzeit zur\u00fcck. Zu Beginn dieses Jahrhunderts wurden zahlreiche Grabungen durchgef\u00fchrt und man entdeckte r\u00f6mische Brandgr\u00e4ber und fr\u00e4nkische Gr\u00e4berfelder, wo Mitte des 1. bis \u00fcber die Mitte des 2. 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